In den Nachrichten wird von deutschlandweit steigenden Covid-19-Infektionszahlen gesprochen, die Politik verordnet, die Anzahl sozialer Kontakte zu begrenzen. Vor diesem Hintergrund wäre ein Elternsprechtag mit einer unübersichtlichen Anzahl an Begegnungen aus Sicht der Schule ein nicht kalkulierbares Risiko und lässt daher einen gewohnten Ablauf mit persönlichem Kontakt derzeit nicht zu.

Um die Eltern und Erziehungsberechtigten dennoch über den Leistungsstand ihrer Kinder zu informieren, bieten die Lehrkräfte telefonische Sprechstunden an. Terminwünsche können über einen Laufzettel mitgeteilt werden, den die Kinder und Jugendlichen heute mit nach Hause bekommen haben. Die Anrufe erfolgen von den Lehrkräften bei den Eltern und Erziehungsberechtigten.

In dringenden Einzelfällen ist ein persönliches Gespräch nach individueller Vereinbarung mit der entsprechenden Lehrkraft in den Räumen der Schule möglich.

Der Termin wurde, entgegen der ersten Ankündigung, um eine Woche nach „hinten“ verlegt, Sprechzeiten können an bis zu 4 Tagen angegeben werden, von 23. bis 26. November.